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  • AutorenbildMichi

Vilcabamba

Von Peru habe ich mich schon vor ein paar Tagen verabschiedet. Ein tolles Land, allerdings bleibt mir der Teil noerdlich von Huaraz – namentlich Trujillo und Piura – schlecht in Erinnerung. Nie zuvor auf meiner Reise habe ich als Gringo so viel Aufsehen erregt. Das mag teilweise recht lustig sein, nach einer Zeit aber sehr, sehr nervig. Gringo!!!

Nach einem Busmarathon sind wir, Stefan und ich, im verschlaffenen Doerfchen Vilcabamba, das vor allem fuer seine hohe Anzahl an ueber Hundertjaehrigen bekannt ist, angekommen. Uns bleiben aber vielmehr eine hohe Anzahl an jungen Leuten in Erinnerung. Da man in Ecuador mit dem Dollar bezahlt, schrecken die Preise einen Reisenden, der gerade aus Peru kommt, doch ein wenig ab. Ein Bier gibt es nicht unter einem Dollar! Eher zwei! Wir haben uns fuer sechs Dollar in einem recht netten Hostal eingemietet: Pool, Jacuzzi, Billiard, Tischtennis, Akkustikgitarre, Internet, Haengematten, … Allerdings haben wir unseren vom “Why wash?”-Trek geschundenen Koerpern nicht viel Ruhe gegoennt. Am zweiten Tag haben wir naemlich den ueber 2000 Meter hohen, mit dichter Vegetation bewachsenen Mandango bestiegen. Der Aufstieg war unproblematisch, beim Abstieg mussten wir allerdings gegen riesige Spinnen, Stachelstraeucher und Weglosigkeit ankaempfen!

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