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  • AutorenbildMichi

Santiago de Chile 4

Mit einem vorerst letzten Beitrag aus Santiago möchte ich mich von der Stadt verabschieden. Die Zeit hier war im Grunde recht angenehm, ich konnte meine Spanischkenntnisse vertiefen, konnte mich an die Mentalität und den Lebensstil der Chilenen beziehungsweise Südamerikaner gewöhnen, habe zwei unglaubliche Wochenenden in den Anden erlebt und zudem einige sehr, sehr nette Menschen kennengelernt – darunter viele Deutsche, aber auch den ein oder anderen Einheimischen. Dennoch habe ich sicherlich keine Wurzeln geschlagen und beabsichtige nicht, den Rest meines Lebens in Santiago zu verbringen. Vier Wochen in einer Großstadt zu leben ist für mich mehr als ausreichend.

Am Samstag werde ich mit dem Bus ins 500 km entfernt gelegene La Serena – wiederum ein beliebter Urlaubsort der Chilenen – fahren. Von dort aus werde ich mich auf die Suche nach einem einsamen, weißen Sandstrand machen, wo ich die zweite Nacht verbringen will. Im Valle del Elqui, dem Hauptherstellungsgebiet des chilenischen Schnapses Pisco, werde ich dann endlich wieder mit meinem Zelt unterwegs sein. Desweiteren ist eine Tour in den Parque Nacional Nevado Tres Cruces zum Ojos del Salado, dem mit 6.891 Metern höchsten Vulkan der Erde und zugleich höchsten Berg Chiles, geplant.

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