top of page
  • AutorenbildMichi

Puerto Varas

Ich habe wieder festen Boden unter den Fuessen. Die Fahrt mit der Faehre war alles in allem in Ordnung, hat mich aber nicht wirklich vom Hocker gehauen. Abgesehen von unserem ersten Morgen war das Wetter an den ersten beiden Tagen bescheiden. Nebel, Wind, teilweise Regen. Der dritte Tag war dafuer umso schoener! Zur Landschaft: Wirft man einen Blick auf die Karte, so kommt es einem vor, als gaebe es schaetzungsweise Milliarden von kleinen und grossen Inseln in dieser Gegend. Wahnsinn! Aber es schaut halt dann doch immer gleich aus. Und man kann es definitiv nicht mit Norwegen vergleichen! Wir sind durch Kanaele gefahren, nicht durch steilaufragende Fjorde, so wie ich es mir vielleicht vorgestellt bzw. gewuenscht habe. Den Uli, dem ich im Torres del Paine laufend begegnet bin, habe ich natuerlich wiedergetroffen. Ansonsten habe ich viele nette Leute kennengelernt. Es ging sehr familiaer zu, jeder kannte sozusagen jeden, was mir sehr gut gefallen hat.

Puerto Montt hat mich nicht interessiert, ich bin gleich weiter nach Puerto Varas gefahren. Eigentlich wollte ich den Vulkan Osorno auf der anderen Seite des zweitgroessten Sees in Chile namens Llanquihue erblicken. Doch leider spielt das Wetter nicht mit. Ich fahre heute noch weiter nach Bariloche in Argentinien und werde dann morgen vier Tage lang die Nahuel Huapi Traverse gehen, bevor es weiter geht nach Pucón. Von Chile und Argentinien habe ich schoen langsam genug, umso mehr freue ich mich auf die Andenlaender Bolivien, Peru und Ecuador.

0 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Pucón 3

bottom of page