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  • AutorenbildMichi

Parque Nacional Chaco

Die letzten beiden Tage habe ich im Parque Nacional Chaco in der Nähe von Resistencia verbracht. Die dortige Landschaft erinnerte mich an den Hackensee, nur hat hier alles ganz andere Dimensionen. Argentinien ist nämlich riesig! Ich war dort ganz alleine und abgesehen von einer 14 km langen Wanderung zu zwei Lagunen habe ich getreu dem Motto “Lieber NICHTS tun, als NICHTIGES tun!” gelebt. Lesen, kochen, schlafen, atmen. Nichts weltbewegendes, aber trotzdem ganz nett. Mein Reisgericht mit Salsa, Karotten und Zwiebeln, das ich immer koche, wenn ich in der Wildnis bin, hängt mir allerdings schon zum Hals raus. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf eine eiskalte Cola gefreut habe. Ständig nur stilles Wasser – aufgrund der Hitze vor allem warmes Wasser – zu trinken ist auch nicht das Wahre.

Argentinien

Nach der schier endlosen Party in San Pedro tat ein bisschen Einsamkeit auch mal wieder gut.


Ansonsten darf ich behaupten, dass die argentinischen Frauen durchschnittlich hübscher sind als die deutschen.

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