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  • AutorenbildMichi

Foz do Iguaçu 2

Mit meinem jetzigen Hostel habe ich wirklich Glück gehabt. Bis jetzt das beste Hostel meiner gesamten Reise und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ich ein noch besseres finden werde. Ein wunderschöner Garten mitten im Grünen mit ganz vielen Blumen, einem Pool und zwei Schwimmteichen, neben denen ich mein Zelt aufgeschlagen habe. Eine Gitarre hängt an der Wand, es gibt Internet, Billiard, Kicker und eine super Bar. Die Leute, die hier arbeiten, sind alle unwahrscheinlich nett und das Essen, das man hier bekommt, ist das beste Essen, das ich seit Monaten bekommen habe. Gestern Abend gab es Fleisch mit Zwiebeln und Spiegelei, Reis, Pommes, schwarzen Bohnen und Salat. Dazu ein “Bavaria”-Dosenbier. Man fühlt sich hier wirklich wie zu Hause. Ich hätte meine gesamte Zeit bei den Wasserfällen hier verbringen sollen. Die Elektroparty habe ich zwar leider um ein paar Minuten verpasst – dauerte etwa 24 Stunden lang -, trotzdem hatte ich meinen Spaß auf der After-After-Hour-Party. Also an alle, die eines Tages auch nur in die Nähe der Wasserfälle kommen: Hostel Natura!

Gestern konnte ich mich trotz des geilen Hostels dazu aufraffen, den Parque Nacional do Iguaçu zu besuchen. Man sollte zuerst die brasilianische Seite erkunden, erst danach die argentinische, welche wesentlich spektakulärer ist.

Heute will ich mir noch den Itaipú-Staudamm anschauen – meines Wissens der größte Staudamm der Welt mit einer Länge von acht Kilometern -, bevor es weiter geht nach Blumenau. Blumenau ist eine “deutsche” Stadt in Brasilien. Das dort jährlich stattfindende Oktoberfest gehört zu den besten Parties weit und breit – das soll etwas heißen in Brasilien, denn die Brasilianer haben das Feiern erfunden.

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