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  • AutorenbildMichi

Cuzco

Ich treibe mich seit einiger Zeit in (und in der Gegend von) Cuzco herum. Die Stadt gefaellt mir sehr gut und es laesst sich hier leicht aushalten. Gestern bin ich von einem 4-Tages-Trip Richtung Machu Picchu zurueckgekommen:

Tag 1 – Es stand mal wieder Downhillbiken auf dem Programm. Die Bikes waren zwar Schrott, aber ein sehr temperamentvoller Argentinier namens René gab uns mit zwei ueberaus gelungenen Stuerzen guten Grund zu lachen.

Tag 2 – An diesem Tag wanderten wir auf einem echten Inkapfad durch dichteste Vegetation. Beeindruckend was hier alles waechst: Bananen, Kaffee, Avocados, Ananas, Orangen, Papayas, Hanf, …

Tag 3 – Wieder Wandern, doch leider machte mir mein Magen aus mir nicht bekannten Gruenden ordentlich zu schaffen. Ich musste mich zweimal uebergeben, weshalb ich die ueberwaeltigende Landschaft nicht wirklich geniessen konnte.

Tag 4 – Machu Picchu. Sehr beeindruckend, aber unverschaemt teuer. Die Besteigung des Huayna Picchu, auf dessen Gipfel ich mich drei Stunden lang dem Nichtstun hingegeben habe, war der Hoehepunkt. Vor dem Abstieg nach Aguas Calientes musste ich mich noch einmal uebergeben. Dafuer hatte ich Gelegenheit, mich bei dem Achmed fuer seine Grosszuegigkeit zu revangieren. Er hat mich in einem Internetcafé in dem touristischsten Dorf der Welt “zufaellig” angerempelt.

Die naechsten Tage werde ich das Nachtleben Cuzcos auskosten, bevor ich Richtung Lima beziehungsweise Huaraz aufbreche.

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